Im Katalog von tripto findest du 15 Nationalparks – von der Nordseeküste bis zu den Alpen. Fast alle kosten keinen Eintritt; zahlen musst du nur für Besucherzentren, Baumwipfelpfade und Parkplätze.
Der Nationalpark Sächsische Schweiz an der Elbe hat rund 400 Kilometer Wanderwege zwischen Sandsteinfelsen, Tafelbergen und Schluchten, darunter Schrammsteine und Kuhstall. Der Nationalpark Berchtesgaden ist Deutschlands einziger Alpen-Nationalpark, mit Königssee, St. Bartholomä und Watzmann. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist der älteste des Landes; Tier-Freigelände und Hans-Eisenmann-Haus sind frei, der Baumwipfelpfad kostet 13 €. Der Nationalpark Jasmund auf Rügen, der kleinste, zeigt weiße Kreidefelsen und den Skywalk am Königsstuhl. Das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer ist der größte Nationalpark Deutschlands und UNESCO-Weltnaturerbe, und der Müritz-Nationalpark mit über hundert Seen ist der größte Landnationalpark, mit Seeadlern und Kranichen.
Die Nationalparks des Katalogs liegen in vielen Ländern; Mecklenburg-Vorpommern hat drei (Jasmund, Müritz, Vorpommersche Boddenlandschaft), Bayern zwei.
Praktisch: Plane mindestens einen halben Tag ein, für Wattenmeer oder Sächsische Schweiz gern mehrere Tage. Wattwanderungen machst du nur mit Führung und nach Gezeitenplan. Bleib auf den markierten Wegen, in Kernzonen gilt Wegegebot. Die beste Zeit ist Mai bis Oktober; im Herbst ziehen Kraniche über die Müritz.