Die Bastei mit der Basteibrücke, die Festung Königstein, die Schrammsteine und der Kuhstall im Nationalpark, das Kirnitzschtal mit dem Lichtenhainer Wasserfall und die Altstadt von Pirna mit Schloss Sonnenstein. Für einen ersten Besuch reichen ein bis zwei Tage.
Nein. Bastei, Basteibrücke und Aussichtspunkte sind kostenlos und ganzjährig zugänglich (Stand Oktober 2026). Bezahlen musst du nur das Parken; die Felsenburg Neurathen ist wegen Sanierung auf absehbare Zeit nur von außen zu sehen.
Kurz und lohnend sind der Weg vom Parkplatz zur Basteibrücke, die Runde ab Kurort Rathen (rund 6,4 km, mit Stufen) für ältere Kinder und der Aufstieg vom Lichtenhainer Wasserfall zum Kuhstall (etwa 30 Minuten). Die Stiegen an den Schrammsteinen mit Leitern sind nur etwas für ältere, schwindelfreie Kinder.
Am ersten Tag Pirna und die Bastei, am zweiten die Festung Königstein, das NationalparkZentrum in Bad Schandau und eine Fahrt mit der Kirnitzschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall. Alle Orte liegen an der S-Bahn-Linie S1 oder sind von dort mit Fähre und Bahn erreichbar.
Ja, im Nationalpark gilt Leinenpflicht. In der Festung Königstein dürfen Hunde angeleint ins Freigelände, aber nicht in Gebäude und Ausstellungen. Die Regeln der Nationalparkverwaltung stehen auf ihrer Website.
Mit der S-Bahn bis Kurort Rathen, mit der Fähre über die Elbe und zu Fuß über einen steilen Stufenweg hinauf. Alternativ startest du in Stadt Wehlen oder nimmst Bus 237 zur Bastei.